Etappen
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1
Phuket Old Town
Nach einer langen Anreise ging es endlich los: Von Hamburg nach Frankfurt und dann weiter auf den elf Stunden langen Flug nach Phuket. Schlaf war auf dem Flug leider Fehlanzeige, also war die Müdigkeit bei der Landung entsprechend groß.
Nach einer gefühlten Ewigkeit in der Schlange bei der Immigration konnten wir endlich den Flughafen verlassen – nur um dann unseren Fahrer nicht zu finden. Eigentlich hatten wir das Taxi über eine App bestellt, aber auf dem chaotischen Parkplatz war niemand aufzutreiben. Nach kurzer Suche sprach uns schließlich ein anderer Fahrer an. Nach ein bisschen Verhandeln einigten wir uns auf den Preis – und das war die richtige Entscheidung. Gut gelaunt, mit deutscher Musik im Radio und jeder Menge Witzen fuhr er uns nach Phuket Old Town.Da wir viel zu früh am Hotel ankamen, konnten wir noch nicht einchecken. Also stellten wir unsere Rucksäcke ab und machten uns auf den Weg, ein bisschen die Umgebung zu erkunden. Der Plan war, einen Park zu besuchen – angekommen war der allerdings geschlossen, und kurz darauf begann es in Strömen zu regnen. Willkommen in den Tropen. 🌧️
Nach dem Regenschauer fuhren wir zurück Richtung Hotel, fanden ein kleines Straßenlokal und bestellten unser erstes Pad Thai der Reise – unglaublich lecker und genau das, was wir gebraucht hatten. Danach noch ein kurzer Stopp bei 7-Eleven und in der Apotheke, dann war das Zimmer endlich fertig. Eine Dusche, ein Bett, und endlich schlafen.Am nächsten Morgen war der Jetlag langsam verflogen. Ich schnappte mir meine Kamera und zog allein los, um Phuket Old Town zu erkunden. Die bunten Fassaden, kleinen Cafés und kolonialen Häuschen sind einfach wunderschön – perfekt, um ein paar Fotos zu machen und das erste echte Urlaubsgefühl zu genießen.
Zwischendurch gab’s den typischen 7-Eleven-Snack: ein warmes Ham & Cheese Sandwich, das irgendwie zu jeder Thailand-Reise dazugehört. Zurück im Hotel brachte ich Vincent noch ein paar Snacks und Getränke, bevor wir später gemeinsam loszogen.Am Abend landeten wir in einem kleinen Restaurant um die Ecke. Für mich natürlich wieder Pad Thai und Garlic Chicken, dazu ein eiskaltes Chang-Bier – perfekter Abschluss des Tages. Kurz darauf blitzte es schon wieder am Himmel, also noch schnell einen süßen Eistee auf die Hand und zurück ins Hotel, bevor der nächste tropische Schauer kam.
Jetzt heißt es: Eine letzte Nacht richtig schlafen und dann geht’s zu Fähre nach Koh Phi Phi🌴✈️
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2
Ankunft auf Koh Phi Phi
Bevor es für uns nach Koh Phi Phi ging, haben wir den letzten Tag in Phuket noch einmal genossen. Wir sind durch die Straßen geschlendert und haben uns in ein Michelin-Restaurant gesetzt – und das Essen war wirklich überragend. Genau der richtige Abschluss für unsere Zeit in Phuket.
Danach ging’s mit dem Taxi zum Pier und weiter mit der Fähre Richtung Phi Phi. Die Überfahrt dauerte knapp zwei Stunden, angenehm kühl, nicht überfüllt – perfekt, um einfach mal runterzukommen und aufs Meer zu schauen.
Auf Phi Phi angekommen, sind wir zu Fuß zum Hotel gelaufen. Der erste Eindruck war super, aber die Betten und Kissen… sagen wir mal so: Fred Feuerstein hätte seine Freude gehabt. Hart wie Felsen.
Nach dem Einchecken ging’s direkt an den Strand, wo sich die Bars aneinanderreihen. Wir haben uns zwei Drinks gegönnt und die abendliche Feuershow angeschaut. Beeindruckend – auch wenn sich die Tricks nach einer Weile dann doch wiederholt haben.
Auf dem Rückweg stoppten wir kurz bei 7-Eleven für einen kleinen Snack, und hatten noch ein paar unerwartete Begegnungen: Ein Affe lief uns aus dem Nichts über den Weg und ein Esel stand plötzlich mitten auf der Straße. Willkommen auf Phi Phi.
Zurück im Hotel bin ich nur noch ins Bett gefallen. Ein richtig guter erster Tag auf der Insel.
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3
Auf der Suche nach Haien am Shark Point
Der Tag startete entspannt – einmal wach werden, direkt in den Pool springen und kurz abkühlen. Als Vincent dann auch ausgeschlafen war, machten wir uns entlang der Küste auf den Weg Richtung Shark Point. Der Plan: endlich Haie aus nächster Nähe sehen.
Der Küstenweg war unglaublich schön. Immer wieder liefen wir an kleinen, fast versteckten Stränden vorbei – mal mit einer winzigen Bar, mal mit einem einfachen Restaurant. Alles wirkte ruhig, idyllisch und richtig tropisch. Eine Bucht vor unserem Ziel legten wir einen Stopp ein und gönnten uns ein spätes Frühstück. Bei mir natürlich wieder Pad Thai. Ich liebe Pad Thai wirklich unverhältnismäßig doll.
Gut gestärkt liehen wir uns Schwimmflossen und schwammen raus zum Riff. Unter Wasser waren schon einige Fische unterwegs, aber man merkte leider schnell, dass viel vom Riff abgestorben ist. Haie zeigten sich auch nicht – vermutlich lag es daran, dass wir zu spät dran waren und die ganzen Touristenboote am Vormittag schon genug Unruhe verursacht hatten.
Aber aufgegeben wird nicht. Die Haie finden wir bestimmt noch.
Trotzdem gab es schöne Begegnungen: Einige Fische waren so zutraulich, dass sie fast in einen hineingeschwommen sind. Und wir konnten eine Moräne entdecken – farblich eher unspektakulär, aber trotzdem spannend zu beobachten. Dazu viele Arten, die man sonst nur aus Tropenaquarien kennt.Nach dem Schnorcheln waren wir erstmal komplett durch und haben am Strand gechillt, etwas Sonne getankt und Kräfte gesammelt. Für den Rückweg entschieden wir uns, quer durch das Inselinnere zu laufen. Dort bekamen wir einen anderen Blick auf Phi Phi – kleine, einfache Unterkünfte, Menschen, die wirklich sehr rudimentär leben, und ein paar neugierige Affen, die uns auf dem Weg begegnet sind.
Der Weg war interessant, aber unfassbar hügelig, und wir waren froh, als wir wieder im Hotel ankamen. Erstmal wieder in den Pool springen.Abends holten wir uns noch etwas zu essen und probierten ein paar 7-Eleven-Hacks aus – überraschend gut und ziemlich witzig. Ein entspannter Abschluss nach einem langen Tag voller Eindrücke.
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4
Ein Tag unter der Wasseroberfläche
Heute stand eines der Highlights der Reise an: eine private Schnorcheltour rund um Koh Phi Phi. Fünf Stunden für 3.500 Baht – nicht gerade günstig für Thailand, aber absolut jeden Cent wert. Statt mit 20 Leuten auf einem überfüllten Longtail durchs Wasser zu tuckern, hatten wir unser eigenes Boot. Ruhig, entspannt, flexibel – genau so muss eine Tour sein.
Unser Kapitän brachte uns zu ein paar Spots, an denen wirklich niemand war. Nur wir, das Meer und absolute Stille. Natürlich waren wir auch an ein paar Orten, an denen mehr Boote lagen, aber insgesamt war es eine richtig angenehme Mischung.
Der erste Stopp war eher unspektakulär: wenig Fische, ein größtenteils abgestorbenes Riff – ein bisschen ernüchternd. Doch der nächste Spot hat alles wieder ausgeglichen. Aus dem Nichts tauchten plötzlich Haie auf. Ein absoluter Traum! Auch wenn sie kleiner waren als erwartet – dieses Gefühl, sie unter einem durchgleiten zu sehen, war unfassbar beeindruckend.
Und es kam noch mehr: Zwischen den Anemonen versteckten sich kleine Nemos, dazu Tintenfische bzw. Sepia, die neugierig durchs Wasser glitten. Überall bunte Fische, die man sonst nur aus Aquarien kennt. Die Unterwasserwelt war wunderschön – auch wenn es traurig ist zu sehen, wie viel vom Riff inzwischen tot ist.
Dann kam das nächste Adrenalin-Highlight: eine Seeschlange. Hochgiftig, unglaublich elegant und extrem wendig schwamm sie direkt an uns vorbei. Ein Moment zwischen Faszination und „okay, wir halten mal etwas Abstand“.
Ein Spot weiter dann wieder Haie. Mehrere. Ein richtig intensives Erlebnis, das einem noch lange im Kopf bleibt.
Zum Ende der Tour zeigte uns der Kapitän noch kleine Buchten, eingerahmt von riesigen Felsen – absolut traumhaft. Und auf dem Rückweg durften wir sogar selbst kurz ans Steuer. Ein perfekter Abschluss für einen perfekten Tag.
Abends noch schnell etwas essen – und dann einfach nur glücklich ins Bett fallen. Das war einer dieser Tage, an die man sich garantiert noch oft erinnern wird.
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5
Der lange Weg von Thailand in die Philippinen
Das Wetter in Thailand sollte in den nächsten Tagen immer schlechter werden, also haben wir uns nochmal intensiv informiert, wie die Lage in den Philippinen inzwischen aussieht. Überraschenderweise war der Großteil der Regionen, die wir eigentlich besuchen wollten, schon wieder aufgebaut. Das Wetter sollte dort sogar besser sein als hier. Also haben wir spontan umgeplant – Flug gebucht und am nächsten Tag ging es direkt los.
Was danach kam, war einfach nur anstrengend.
Von Koh Phi Phi ging es erstmal zwei Stunden mit der Fähre zurück nach Phuket. Dort wartete schon der Van, der uns eine Stunde quer über die Insel zum Flughafen brachte. Am Airport angekommen: fünf Stunden warten.
Dann weiter nach Bangkok – und nochmal fünf Stunden Aufenthalt.
Als Nächstes Manila – wieder über fünf Stunden warten.
Und zum Abschluss der brutalste Teil: Von Puerto Princesa aus sechs Stunden im völlig überfüllten, nicht klimatisierten Van bis hoch nach El Nido. Eng, heiß, ungemütlich. Eine dieser Fahrten, die man einfach nur hinter sich bringen will.Als wir endlich ankamen, war es schon spät. Wir haben kurz die Aussicht vom Hotelpool genossen – und die war absolut atemberaubend. Diese steilen Felsen, das klare Wasser, die ganze Atmosphäre… völlig surreal, vor allem nach dieser Horror-Anreise. Danach noch schnell etwas essen – und dann sofort ins Bett.
Der heutige Tag wird wahrscheinlich ruhig, einfach um durchzuatmen. Morgen starten wir dann in unser nächstes großes Abenteuer: eine dreitägige Bootstour von El Nido nach Coron.
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6
Drei Tage zwischen Inseln, Korallen & Abenteuer (El Nido → Coron)
Von El Nido aus startete unser nächstes großes Abenteuer: eine dreitägige Bootstour nach Coron. Auf dem Boot waren wir ungefähr 20 Leute – voll, aber gerade noch so entspannt. Wir wurden am Hotel abgeholt und nach einer 45-minütigen Fahrt über die verrückten, kurvigen Straßen von El Nido zum „Hafen“ gebracht, der eher ein Strand mit ein paar Booten war.
Dort begann schon das Chaos: Unser gesamtes Gepäck wurde per Kajak zum Boot gebracht. Immer wieder rüber, wieder zurück, wieder rüber. Dasselbe mit uns Passagieren. Aber als alles endlich verstaut war, ging es los – und ab da wurde es nur noch schöner.
Die nächsten Tage bestanden aus einem Mix aus traumhaften Stränden, kristallklarem Wasser und Schnorchelspots, die teilweise wie aus einer anderen Welt wirkten. Manche Orte sahen so perfekt aus, dass man dachte, jemand hätte die Farben übertrieben – dieses Tieftürkis, die weißen Strände, die steilen Felsen. Einfach Paradies.
Tag 1 – Inseln, Korallen & Rum
Nach einigen spektakulären Stopps erreichten wir am Abend das erste Camp. Zum Übernachten gab es kleine Hütten aus Bambus – Matratze, Moskitonetz und sonst nicht viel. Um dorthin zu kommen, mussten wir erstmal rüberschwimmen.
Abends wurde zusammen gegessen, geredet und ordentlich Rum vernichtet. Der typische Insel-Vibe – laut, lustig, locker.Tag 2 – Klippenspringen & endlose Weiten
Gegen 8 Uhr wurden wir geweckt und der nächste Tag auf dem Wasser konnte starten. Wieder Strände, Schnorcheln, Postkarten-Motive. Ein Spot hatte eine Klippe, von der man springen konnte. Natürlich bin ich hoch – voller Abenteuerdrang. Oben war es dann deutlich höher als erwartet, aber runterklettern war keine Option. Also springen. Der Adrenalinschub war brutal – aber es hat so Bock gemacht, dass ich direkt nochmal wollte.
Das zweite Camp war deutlich schöner als das erste, aber die Schlafplätze waren noch „offener“. Keine richtigen Wände – nur ein Holzpodest mit Matratze, ein Dach darüber und das Moskitonetz als einziger Schutz. Dafür waren die Duschen überraschend gut und der ganze Ort hatte einen richtig angenehmen, entspannten Flair. Abends gab’s wieder Essen, Karaoke und Rum. Ein weiterer witziger, sehr lauter Abend.
Tag 3 – Das klarste Wasser meines Lebens
Das Wecken um 7 Uhr tat weh, aber der Tag hat alles ausgeglichen. Wir steuerten noch einmal richtig schöne Spots an – Strände wie aus einem Katalog und Schnorchelstellen, bei denen man bis zu 25 Meter tief auf den Boden sehen konnte. Ich habe noch nie so klares Wasser gesehen. Man konnte jeden Fisch zählen, jede Koralle erkennen, jede Bewegung im Blau beobachten.
Es war einfach nur atemberaubend.
Für mich war diese Bootstour bisher das absolute Highlight der Reise. So viele eindrucksvolle Momente, unglaubliche Unterwasserwelten und Landschaften, die man kaum in Worte fassen kann. -
7
Coron, Chaos am Flughafen & Weiterreise nach Boracay
Nach der dreitägigen Bootstour brauchten wir erstmal eine Pause. Leicht verbrannt, völlig übermüdet und einfach durch ging es ins Hotel – endlich wieder ein richtiges Zimmer mit Klimaanlage und Pool. Nach dem Einchecken und einer langen Dusche haben wir uns alle getroffen, um das Nötigste zu besorgen: viel Aftersun (mich hatte es natürlich wieder komplett erwischt), neue Sonnencreme, Wasser, Snacks – das volle Programm.
Nach dem Essen sind wir einfach nur ins Bett gefallen. Schlafen, regenerieren, runterkommen.
Die nächsten Tage war das Wetter in Coron leider richtig schlecht. Wir haben fast den gesamten Tag unter dem Hoteldach verbracht, gechillt, gequatscht, getrunken – und abends ging es dann trotzdem in eine Bar, um wenigstens ein bisschen was aus den Tagen zu machen.Ein kleines Abenteuer gab es aber doch: die Hot Springs. Der Weg dorthin mit den kleinen Trikes war schon das eigentliche Highlight – eng, laut, chaotisch, aber irgendwie lustig. Die Hot Spring selbst war eher enttäuschend: kein natürliches Becken, sondern ein großer, angelegter Pool mit extrem heißem Wasser. Bei dem philippinischen Klima nicht gerade angenehm.
Am nächsten Tag sollte es eigentlich weiter nach Boracay gehen. Vom Hotel noch eine Stunde mit dem Van zum Flughafen – der kleinste, den ich je gesehen habe. Eher wie eine Sporthalle.
Dafür ging’s schnell: in einer Minute durch die Sicherheitskontrolle. Gleichzeitig komplett unorganisiert: unsere Namen wurden auf ausgedruckten Listen abgehakt oder handschriftlich dazugeschrieben, es gab keine Monitore, keine Infos, einfach gar nichts.Und dann kam’s wie es kommen musste: Flug gestrichen.
Immerhin ging das Chaos erstaunlich schnell über die Bühne. Wir bekamen ein Hotel, Transfer und einen neuen Flug für den nächsten Tag. Im Hotel haben wir erstmal im Pool gechillt und danach die Bar unsicher gemacht.Am nächsten Morgen hat dann tatsächlich alles geklappt und wir sind nach Boracay geflogen. Dort haben wir zusammen mit Julia, Lasse und Henry im Hostel eingecheckt – neues Kapitel, neue Insel, neues Abenteuer.
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8
Hostel-Olympiade, Dschungelfluss & der Wechsel in den Luxusmodus
Kaum auf Boracay angekommen, sind wir direkt voll ins Hostel-Leben eingetaucht. Nach dem Einchecken ging’s in den Gemeinschaftsbereich – trinken, quatschen, Leute kennenlernen. Und dann stand auch schon das Highlight des Abends an: die Hostel-Olympiade.
Drei Spiele, ein Ziel: gewinnen.
Das erste Spiel war eine Art Schere-Stein-Papier auf einem Spielfeld, bei dem man in jedes Kästchen hüpfen musste. Danach folgte ein Spiel mit schnellen Anweisungen – wer falsch reagierte, war raus. Beim Kommando „Cup!“ musste man den Becher auf dem Boden zuerst greifen. Unnötig dramatisch, aber extrem witzig.
Und das Finale war natürlich Bierpong. Das haben wir gewonnen – ohne Diskussion.
Leider sind wir overall nicht auf Platz 1 gelandet… die Schiris waren eindeutig parteiisch. Aber wir alle wissen: eigentlich war das unser Sieg.Am nächsten Tag starteten wir dann eine Tour. Erst ging es mit dem Boot rüber auf die Hauptinsel. Von dort aus brachte uns ein kleiner philippinischer Bus tief in den Dschungel zu einem Fluss. Endlich Süßwasser – nach so viel Meer richtig erfrischend.
Zum Mittagessen gab es einheimische Speisen, die man traditionell mit den Händen isst. War überraschend gut. Danach wanderten wir noch etwas flussaufwärts zu einem Spot mit einer Liane, an der man sich wie Tarzan ins Wasser schwingen konnte. Super witzig – wir haben dort Stunden verbracht und sind unzählige Male gesprungen.
Im Anschluss ging es wieder in den Bus, 45 Minuten zum nächsten Halt. Sehr unbequem, weil diese Fahrzeuge wirklich nicht für Europäer gebaut sind – Kopf einziehen war Pflicht. Dafür war die Stimmung richtig gut: Karaoke, Lachen, Musik, Natur links und rechts.
Der nächste Spot war ok: eine Bar mit Pool und Strand, aber nichts wirklich Spektakuläres. Danach ging es zurück aufs Boot, wo wir den Sonnenuntergang genießen konnten. Wer wollte, konnte nochmal ins Meer springen. Ein richtig schöner Abschluss des Ausflugs.
Zurück auf Boracay haben wir unsere Sachen gepackt und sind in ein neues Hotel umgezogen. Das Hostel war zwar lustig, aber das Bett steinhart und das Zimmer viel zu warm. Jetzt gönnen wir uns zum Ende der Reise nochmal ein bisschen Komfort – Hotel mit Pool, privatem Strand und richtig entspannter Atmosphäre. Nach den ganzen Abenteuern tut Luxus auch mal gut.